Es geht nicht nur um die Wurst, sondern auch um die Äpfel

von: Marcus Schulze

Wenn man in den letzten Jahren das Leben in Breitscheid beobachtete, hat sich die Anzahl der Vierbeiner rasant gesteigert. Sind die Kinder groß, denkt man über einen Hund nach. Hat man keine Kinder, denken viele über einen treuen Gefährten nach. Möchte man sein Grundstück sicherer machen, denkt man über einen Hund nach. Die Sendung mit Martin Rütter zeigt, dass vieles beim Hund vom Mensch ausgeht.

Erfreulicherweise stelle ich fest, dass es eine große Zahl von Hundebesitzern gibt, die sich inten­siv um den Hund kümmern. Dazu gehört auch das Entfernen der Hundenotdurft auf Wegen und angrenzenden Straßenrändern. Das sieht man an den überquellenden Papierkörben rund um Breit­scheid mit vollen Hundebeuteln. Wir vom Bürgerverein sind da im Gespräch mit der Stadt Ratingen, damit diese regelmäßiger geleert werden.

Aber es geht ja bekanntlich nicht nur um die Wurst, sondern auch um die Äpfel, nämlich den Pferdeäpfeln! Wir hören immer häufiger, dass z. B. die „Schneeweiß-Runde“ beim Spazierengehen ein wahrer Slalomparcours geworden ist. Jetzt stellt sich die Frage, was kann man tun? Reitwege anlegen, die Besitzer mit „Pferdeäpfelbeutel“ ausstatten oder eine „Pferdeäpfelentsorgungsan­lage“ bauen? Selbst auf der Ostfrieseninsel Juist ist das kein einfaches Thema.

Aber vielleicht haben die Pferdebesitzer ja eine Idee, wie wir die Äpfel besser in den Griff bekom­men, damit alle Spaß beim Joggen, Wandern oder Radfahren haben?

Ärgerliches und Erfreuliches

Liebe Breitscheider Bürgerinnen und Bürger,
sehr geehrte Damen und Herren,

der zwölfte „Breitscheider Bote“ liegt Ihnen nunmehr vor. Eine ereignisreiche Zeit liegt seit dem letzten Boten hinter uns. Bei meinen täglichen „Hunderunden“ treffe ich immer wieder auf einen älteren Herrn, der täglich auf dem Gelände eines großen Gartenbaubetriebes „Am Fußbein“ seiner Arbeit nachgeht.

Neulich hat er mir sein Leid geklagt. Das gesamte Gelände, einschließlich zweier Gewächshäuser und großem Teich, einer Koniferenhecke entlang des Fußweges, sollen verschwinden.

Laut Stadtverwaltung entspricht das nicht dem Landschaftsbild und liegt in einem Landschaftsschutzgebiet.

Den Betrieb / das Gelände kenne ich, solange ich in Breitscheid wohne – also rd. 20 Jahre. Und Landschaftsschutzgebiet war das Gelände auch nicht erst seit gestern.

Warum ausgerechnet jetzt, zum heutigen Zeitpunkt? Ich frage mich, welcher Sinn dahintersteckt, oder handelt es sich um die bekannte „Behörden-Willkür“? Was soll aus dem Gelände werden, wenn sich niemand mehr darum kümmert?

Aber auch Erfreuliches gibt es zu berichten: Das diesjährige Schlossfest erbrachte einen Überschuss in Höhe von 5.000 Euro, die nun an gemeinnützige Breitscheider Institutionen verteilt werden können. Ziel erreicht!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.

Herzliche Grüße im Namen des Vorstandes und aller aktiven Ehrenamtler.

Herzliche Grüße – und werden Sie aktiv!

Jürgen Döppeler

Neues zu unseren Stammthemen CO-Pipeline sowie Fracking !?

Autor: Ulrich Bruns (erschienen im Breitscheider Boten – Heft 12 – Stand Oktober 2016)

Schon wieder sind etliche Monate ins Land gezogen; und die Standardfrage ist zu beantworten, ob / was sich Wichtiges zu den 2 Themenbereichen getan hat.

Es gehört dabei zu den Selbstverständlichkeiten des Autors, hier ständig die Augen und Ohren offenzuhalten, um letztlich aktuell Bedeutendes sofort u.a. vielfältig zu kommunizieren. Man kann allerdings nichts erzwingen, sondern gegebenenfalls nur noch in geringem Maße auf wesentliche Eckdaten hinweisen: Weiterlesen

Weitere Ausführungen zu unseren Stammthemen CO-Pipeline sowie Fracking

Autor: Ulrich Bruns (erschienen im Breitscheider Boten – Heft 11 – Stand Mai 2016)

CO-Pipeline:

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Mehr als 110.000 Menschen und 10 Städte mit insgesamt 1,5 Millionen Einwohnern fordern seit Jahren unverändert „Keine Risiko-Leitung durch Wohngebiete!“ Das ist definitiv Grund genug, hier die bislang vielfäl­tigen Proteste so lange zu verstärken, bis das / unser Ziel erreicht ist = Bayer stellt jegliche Pipeline-Akivitäten ein und gibt (endlich) auf, nicht zuletzt durch entspre­chend gewichtige Gerichtsurteile, seitens des Bundesverfassungsgerichtes unter­mauert. Weiterlesen

Das Thema Einbruchschutz betrifft uns alle

Breitscheid – zentral gelegen, schnell in alle Himmelsrichtungen entschwunden und den Ärger haben die Geschädigten. Das muss nicht sein!! Mit kleinen, aber wirksamen Schutzmaßnahmen kann ein großer Teil der Einbrüche verhindert oder erschwert werden.

Es ist uns gelungen, einen Referenten von der Kreispolizeibehörde Mettmann, Herrn Kriminalhauptkommissar Klaus Fitzner zum Thema Einbruchprävention zu gewinnen.

Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, Ihr Haus oder Ihre Wohnung sicherer zu gestalten.

Wir freuen uns, Sie am Donnerstag, 06.10.2016 um 19.30 Uhr im Kath. Gemeindesaal am „Roten Turm“ auf der Alten Kölner Str. 16 in Breitscheid begrüßen zu dürfen.

Präsentation

Einbrüche in den Kindergärten in Breitscheid

Zu nicht genau bekannter Zeit, zwischen Samstagabend des 18.06.2016, 16:30 Uhr, und Montagmorgen des 20.06.2016, 06.55 Uhr, kam es zu einem Einbruch in einen Kindergarten an der Straße „Am Ehrkamper Bruch“ in Ratingen- Breitscheid. Über ein aufgehebeltes Fenster gelangte man in die Einrichtung, in welcher diverse Schränke gewaltsam geöffnet und durchwühlt wurden. Dabei verschwand nach ersten Erkenntnissen Bargeld in bislang unbekannter Höhe.

Gleiches Schicksal traf auch einen Kindergarten am Mintarder Weg in Breitscheid. Nach ersten Erkenntnissen machten die Täter in diesem Fall jedoch keine Beute.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 !

Mitgliederversammlung 2016

Die Bürgerschaft Breitscheid e. V. lädt herzlich ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 8. Juni 2016, um 19.30 Uhr, im Katholischen Gemeindezentrum, Alte Kölner Str. 16 ein.

Persönlichkeiten in unserer Nachbarschaft

von: Barbara Bobbert

Eine prächtige Eiche weist mir den Weg in Breitscheid – Nord. Der Baum gilt als Sinnbild für Standhaftigkeit und Stärke, Eigenschaften, die auch zu Frau Neuroth passen, auf deren Grundstück diese Eiche steht. Wenn sie begeistert wie begeisternd aus ihrem Leben erzählt, energetisch mit wohlgesetzten Worten, mag man nicht glauben, dass sie vier schwere Hüftoperationen mit unsägliche Schmerzen hinter sich hat und seit 1992 mit chronischer Schmerzproblematik leben muss. Mit unerschöpflicher Energie hat sie, allen Schicksalsschlägen zum Trotz, immer wieder neue Herausforderungen gesucht und gemeistert. Weiterlesen

Dreck-weg-Tag 2016

In den letzten Jahren hat die Bürgerschaft Breitscheid e. V. den Dreck-weg-Tag in Breitscheid jeweils Ende Februar durchgeführt.

In 2016 hat die Stadt Ratingen nunmehr eine Splittung des Termins vorgenommen:

  • Am 26.02.2016 werden die Ratinger Schulen einen separaten Dreck-weg-Tag gestalten.
  • Für den 01.10.2016 ist ein weitere Dreck-weg-Tag geplant, an dem alle Bürger teilnehmen können.

Die Bürgerschaft Breitscheid e. V. hat sich aus diesem Grund entschieden, auch den Dreck-weg-Tag in Breitscheid auf dem 01.10.2016 zu verlegen.