Bürgertreff am 15. Januar 2015

Die Bürgerschaft Breitscheid e. V. veranstaltet am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 19.30 Uhr einen Bürgertreff im Restaurant Benvenuti des Tennisclubs TuS Breitscheid 1972 e. V., Mintarder Weg 108.

Alle interessierten Bürger sind zum Meinungsaustausch über aktuelle Themen herzlich eingeladen.

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Breitscheider Bote – Ausgabe 8

Die 8. Ausgabe des Breitscheider Boten ist fertiggestellt und befindet sich derzeit in der Verteilung an alle Breitscheider Haushalte.

Wir freuen uns, ihnen wieder ein informatives Heft mit dem Terminkalender für das erste Halbjahr 2015 zur Verfügung stellen zu können.

Titelseite_Heft_8Sollten Sie versehentlich den Breitscheider Boten nicht in ihrem Briefkasten finden, erhalten Sie selbstverständlich gerne ein Exemplar nachgeliefert. Bitte senden Sie uns hierzu eine Mail über das Kontaktformular oder rufen Sie uns an unter 02102 185206.

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Pflegezustand der öffentlichen Flächen in Breitscheid

Immer wieder erreichen uns Hinweise von Breitscheider Bürgern, die auf einen aus ihrer Sicht unbefriedigenden Pflegezustand von öffentlichen Flächen von der Baumscheibe bis zum Spielplatz hinweisen.

Die Bürgerschaft Breitscheid e. V. ist gerne bereit, mit der Stadt Ratingen hierzu in einen Dialog zu treten.

Um ein möglichst umfassendes Bild des derzeitigen Pflegezustands der öffentlichen Flächen zu erhalten, bitten wir um Ihre Unterstützung.

Melden Sie uns per Mail an info@buergerschaft-breitscheid.de die aus Ihrer Sicht derzeit vorhandenen pflegebedürftigen Flächen in Breitscheid.

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Bürgertreff am 18. September 2014

Die Bürgerschaft Breitscheid e. V. veranstaltet am Donnerstag, 18. September 2014 um 19.30 Uhr einen Bürgertreff im Restaurant Benvenuti des Tennisclubs TuS Breitscheid 1972 e. V., Mintarder Weg 108.

Alle interessierten Bürger sind zum Meinungsaustausch über aktuelle Themen herzlich eingeladen.

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Vortragsveranstaltung der IG Waldgemeinde zum Themenbereich Fluglärm

Die IG WALDGEMEINDE – Ratinger gegen Fluglärm e. V. lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Vortragsveranstaltung ein:

Mehr Flugbewegungen – Auswirkungen auf die Menschen

 Die Vortragsveranstaltung findet statt am

Donnerstag, 21. August 2014, 19:30 Uhr, in Ratingen-Lintorf in der Aula des Schulzentrums Lintorf, Duisburger Straße 112

 Themen:

Erhöhte Lärmbelästigung durch häufigere Flugbewegungen?

Professor Dr. Rainer Guski, Ruhr-Universität Bochum, AG Umwelt und Kognition, Fakultät Psychologie                      

Gesundheitliche Wirkungen von Fluglärm auf den Menschen

Professor Dr. Thomas Eikmann, Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Hygiene und Umweltmedizin

Mit dem geplanten Antrag der Flughafen Düsseldorf GmbH soll eine Ausweitung des Flugbetriebs am Düsseldorfer Flughafen erreicht werden. Den vom Fluglärm betroffenen Bürgern wird Gelegenheit gegeben, sich über die Auswirkungen der gesteigerten Flugbewegungen über ihrem Wohnbereich und Lebensraum zu informieren. Die Belästigungen durch Fluglärm bedeuten für den Körper Stressbelastungen, die mit Gesundheitsrisiken verbunden sein können.

Die IG Waldgemeinde – Ratinger gegen Fluglärm e.V. bietet die Möglichkeit, dass sich die Bürger über die lärmphysiologischen Folgen einer gesteigerten Überflughäufigkeit und über die medizinischen Vorgänge bei der Lärmverarbeitung informieren können. Aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dieser Thematik kann den Ambitionen des Flughafens widersprochen werden, in Zukunft die Flugbewegungszahlen noch zu steigern.

Der Bereich rund um den Flughafen Düsseldorf darf nicht immer mehr Belästigungen durch Fluglärm ausgesetzt werden. Es gilt, die notwendige Balance zwischen den wirtschaftlichen Interessen und dem Schutz der Menschen und ihres Umfeldes zu wahren. Da dies eine Zukunftsfrage ist, sind alle Generationen aufgerufen, sich kundig zu machen und ihre Interessen bei dem absehbaren Planfeststellungsverfahren zu vertreten.

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Aktuelles zum Thema Fracking

aus dem Breitscheider Boten – Heft 7 (Autor: Ulrich Bruns):

Auch zu diesem jahrelang schwelenden Thema gibt es einerseits immer noch keine klaren Entscheidungen (Aufsuchungserlaubnisse laufen aus, Verlängerungen sind beantragt / müssten abgelehnt werden), andererseits fördern die unterschiedlichsten Meinungen, bzw. Meinungsströme (die auch innerhalb der Parteien mitunter konträr zueinander laufen) nicht das unbedingte Vertrauen in die Politik. Glücklicherweise hält insgesamt das Kontra zum Fracking immer noch ein klares Übergewicht. Offensichtlich ist es dennoch der Politik nicht möglich, trotz der definitiv „unbeherrschbaren Risiken der Fracking-Technologie“ ein gesetzliches Verbot auszusprechen.

Wiederum großes Kopfschütteln bereiten aktuelle Äußerungen des Herrn Oettinger (EU-Energiekommissar), der „mehr deutsche Risikobereitschaft“ fordert / „wir müssen bereit sein, gewisse Risiken einzugehen, wenn wir wettbewerbsfähig bleiben wollen“. An anderer Stelle nach Beispielen zu auszuklammernden Wasserschutzgebieten gefragt, kam der Bodensee als spontane Antwort. – Der Autor verzichtet an dieser Stelle auf zu diesem Absatz sicherlich passenden, ausführlichen Kommentar.

Leider erhält dieser bemerkenswerte Vorschlag noch Nahrung durch eine von der SPD und CDU (unterstützt von der FDP) beworbene Fracking-Pilotanlage in NRW, nicht zuletzt mit dem Hintergrund der Krim-Krise begründet.

Als wäre es nicht schon genug mit den Negativ-Meldungen, darf man auch das „Transatlantische Freihandelsabkommen“ (TTIP) nicht aus den Augen verlieren; wie bekannt, befindet sich dieses Abkommen seit etwa Mitte 2013 jetzt in der vierten Verhandlungsphase zu verschiedenen Vertragsbedingungen aller Beteiligten (u.a. USA und Staaten der Europäischen Union), erwartungsgemäß unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dieses Thema / diese völkerrechtliche Vertragsplanung wird an dieser Stelle nur deswegen erwähnt, weil bei einem etwaigen zustande kommen nicht nur u.a. Gentechnik im Essen, Hormonfleisch sowie mit Chlor desinfizierte Hähnchen, sondern eben auch Fracking ermöglicht werden würde. INSGESAMT ohne Beteiligung der nationalen Parlamente oder des EU-Parlaments. Entscheidungen werden demnach in erheblichem Maße von Lobby-Vertretern der Industrie hinter verschlossenen Türen aufbereitet, also ohne jegliche demokratische Kontrolle. Glücklicherweise gibt es dazu von Verbraucherschutz- und Umweltschutzorganisationen massive Proteste. Für uns bedeutet dieses mehr denn je, sehr aufmerksam und sensibel Augen und Ohren offen halten.

Die CO-Pipeline und das Fracking-Thema werden uns sicherlich noch lange beschäftigen.

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